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	<title>The Challenges</title>
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	<description>Inmitten von Schwierigkeit liegt Gelegenheit -  Albert Einstein</description>
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		<title>GewichtsVerlagerung &#8211; Keine Angst ich selbst zu sein!</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 18:13:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kgerlach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines/Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Methods and Solutions]]></category>
		<category><![CDATA[Mind & Body Challenges]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Challenges]]></category>
		<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewicht nachhaltig reduzieren]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtsprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Jojo Effekt]]></category>
		<category><![CDATA[Ursache für Gewichtsprobleme]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie versuchen seit Jahren von Ihrem Gewicht runter zu kommen? Sie haben jede Menge Bücher über Diäten und Abnehmen gelesen, sind auch mittlerweile Experte/Expertin in Ernährungsfragen? Sie machen regelmäßig Sport und geben Ihr Bestes und dennoch sind Sie unzufrieden mit Ihrem Gewicht? Oder sind Sie schon einen Schritt weiter: Ich habe alles versucht…. Bei mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.the-challenges.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/07/losing-weight.jpg" rel="lightbox[1308]"><img class="alignleft size-full wp-image-1330" title="losing-weight" src="http://www.the-challenges.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/07/losing-weight.jpg" alt="" width="223" height="223" /></a>Sie versuchen seit Jahren von Ihrem Gewicht runter zu kommen?</p>
<p>Sie haben jede Menge Bücher über Diäten und Abnehmen gelesen, sind auch mittlerweile Experte/Expertin in Ernährungsfragen?</p>
<p>Sie machen regelmäßig Sport und geben Ihr Bestes und dennoch sind Sie unzufrieden mit Ihrem Gewicht?</p>
<p>Oder sind Sie schon einen Schritt weiter:</p>
<p>Ich habe  alles versucht…. Bei mir ist es eben so… dann lieber dick, als dünn nur  mit ständigem Stress das Gewicht zu halten…</p>
<h3>Damit sind Sie nicht alleine!</h3>
<p><span id="more-1308"></span></p>
<p>Die Deutschen werden immer dicker: Laut einer <a title="PDF Robert Koch Institut - Verbreitung und Entwicklungtendenz des Übergewichts in Deutschland" href="http://www.rki.de/cln_178/nn_204184/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2007/18__07,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/18_07.pdf" target="_blank">Studie des Robert Koch Instituts </a> waren im Jahr 2007 bereits 75 % der Männer und 59 % der Frauen im Alter  von 25 bis 69 Jahren übergewichtig oder sogar adipös.Tendenz steigend!</p>
<p><strong>Deutschland belegt damit innerhalb der EU bei beiden Geschlechtern einen unrühmlichen ersten Platz!</strong></p>
<h3><strong>Warum ist das so?</strong></h3>
<p>Unsere Recherche zum Thema hat alleine bei der Googlesuche mit dem Begriff: <em>Ernährungsberatung</em> am 06.07.2011 sage und schreibe 3.970.000 Ergebnisse angezeigt! Zum Suchbegriff <em>Abnehmen</em> fanden wir sogar 25.200.000 Ergebnisse! Sucht man noch etwas spezifischer und gibt <em>Abnehmen mit Ernährung und Sport</em> ein, so findet man immer noch 3.820.000 Ergebnisse. Unzählige Shows und  Docus im TV, die immer wiederkehrenden Bemühungen der Krankenkassen  ihre Mitglieder in entsprechende Kurse zu locken, die zuverlässig  saisonal zur Sommerzeit auftauchenden Titelseiten diverser Illustrierten  und Frauenzeitschriften zeigen, wie aktuell das Thema immer wieder ist.</p>
<p>Sie zeigen aber auch, dass zu diesem Thema bis heute  keine wirklich langfristig und nachhaltig erfolgreich wirkende Methode  Eingang in den Markt gefunden hat. Wenn es soviele Angebote gibt die  alle Abhilfe versprechen, warum haben wir dann immer noch diese Tendenz  der stetig steigenden Zahl an Übergewichtigen und Adipösen Bundesbürgern  zu verzeichnen?</p>
<h3><strong>Weil wir ein Umsetzungsproblem haben!<a href="http://www.the-challenges.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/07/das-kommt-vom-zuvielen-Kühlschrank-öffnen.jpg" rel="lightbox[1308]"><img class="alignright size-medium wp-image-1332" title="das kommt vom zuvielen Kühlschrank öffnen" src="http://www.the-challenges.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/07/das-kommt-vom-zuvielen-Kühlschrank-öffnen-300x181.jpg" alt="" width="300" height="181" /></a></strong></h3>
<p>Jeder weiß heutzutage, dass man nur dann abnimmt,  wenn man konsequent seine Ernährung umstellt und sich dabei bewegt. Das  ist kein Expertenwissen! Doch viele schaffen es einfach nicht, den  inneren Schweinehund zu überwinden und wirklich konsequent bei der  Stange zu bleiben.</p>
<p>Der Punkt, den die meisten Programme zum Abnehmen nicht berücksichtigen ist die <strong>Ursachenforschung des Übergewichts:</strong> Was ist der ganz persönliche Grund dafür, dass es mir in diesem Punkt  so an Konsequenz und Willensstärke mangelt, obwohl ich doch diese  Fähigkeit in anderen Lebensbereichen sehr wohl habe?</p>
<ul>
<li>Was will ich hinter meinem Panzer verstecken?</li>
<li>Wovor soll mich mein &#8220;dickes Fell&#8221; schützen?</li>
<li>Warum möchte ich so &#8220;gewichtig&#8221; auftreten?</li>
</ul>
<p>Das sind nur einige Fragen, die es auf dem Weg zum Wunschgewicht zu klären gilt.</p>
<p><a href="http://www.the-challenges.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/07/fettroller.m.jpg" rel="lightbox[1308]"><img class="alignleft size-full wp-image-1334" title="fett,roller.m" src="http://www.the-challenges.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/07/fettroller.m.jpg" alt="" width="210" height="140" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Solange die eigentliche Ursache des ungesunden  Eßverhaltens nicht geklärt ist, die Quelle der Inkonsequenz und der  mangelnden Willenskraft nicht trockengelegt wurde, solange werden  Übergewichtige immer wieder den ihnen nur allzu bekannten Jojo-Effekt  erleben und ihr Gewicht damit über die Jahre hinweg, langsam aber sicher  noch steigern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wir möchten hier nicht den xten Abnehmkurs anbieten</strong>,  es geht auch nicht um Ernährungsberatung oder ein Sportprogramm. Davon  gibt es nun wahrlich genug, aus denen man sich das passende heraussuchen  kann.</p>
<h3><strong>Wir möchten Sie mit auf eine Entdeckungsreise zu diesen Ursachen und Quellen nehmen:</strong></h3>
<ul>
<li>Was macht mich so unzufrieden mit mir?</li>
<li>Wofür steht mein Übergewicht?</li>
<li>Was wäre in meinem Leben anders, wenn ich mein Wunschgewicht hätte?</li>
<li>Welche Befürchtungen und Ängste gibt es?</li>
</ul>
<p>Wir werden gemeinsam das Syptom ihres Über-Gewichts analysieren.</p>
<p>Wir werden herausfinden, welches Ungleich-Gewicht in  Ihrem Leben zu dieser Gewichts-Verlagerung geführt hat. Im Rahmen  dieser Einzelarbeit oder des Workshops werden wir gemeinsam die Ursachen  aufdecken und die Quellen trockenlegen, die Sie immer wieder davon  abhalten,  wirklich konsequent abzunehmen und das Gewicht dann auch  nachhaltig zu stabilisieren.</p>
<h3><strong>Neben der Auflösung des Gewichtsthemas werden Sie noch andere Ergebnisse mit nach Hause nehmen: </strong></h3>
<ul>
<li>Sie werden herausfinden, wer Sie sind und sein möchten.</li>
<li>Sie entdecken bisher ungenutze Potentiale, Fähigkeiten und Eigenschaften.</li>
<li>Neue Möglichkeiten, Ihr Leben zukünftig zufriedener zu gestalten.</li>
<li>Sie fühlen sich wohl mit Ihrer Psyche und Ihrem Körper</li>
<li>und werden (überrascht?) feststellen, dass dies nicht ausschließlich mit Ihrem Körpergewicht zu tun hat.</li>
</ul>
<p><strong>Es geht um Gewichts-Verlagerung!</strong></p>
<p>Zum Thema Gewichtsverlagerung bieten wir sowohl einen Workshop,  wie auch in Einzelarbeit an.</p>
<p><strong>Sie möchten Näheres erfahren?</strong> <a title="Kontaktdaten The Challenges" href="../../Kontakt.136.0.html#c642"></a></p>
<p><a title="Kontaktdaten The Challenges" href="../../Kontakt.136.0.html#c642">Rufen Sie uns einfach an oder schreiben uns eine Mail. </a></p>
<p><a title="Terminvereinbarung zum kostenlosen Vorgespräch" href="../../Kontakt.136.0.html#c745">Gerne vereinbaren wir mit Ihnen auch einen Termin zu einem kostenlosen Vorgespräch.</a></p>
<p>Hier finden Sie ein <a href="../../fileadmin/downloads/Gewichtsverlagerung.pdf">PDF zum Workshop</a>: Gewichtsverlagerung</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Siebter Podcast: Zweites Fallbeispiel zum Thema Psychosomatik: Rheumatische Beschwerden</title>
		<link>http://www.the-challenges.de/wordpress/index.php/2011/07/04/siebter-podcast-zweites-fallbeispiel-zum-thema-psychosomatik-rheumatische-beschwerden/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 11:03:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tnoll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines/Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Psychosomatik]]></category>
		<category><![CDATA[psychosomatische Erkrankungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollten wir im siebten Podcast wieder ein klassisches Coachingthema angehen. Allerdings hat Sabine noch ein zweites Psychosomatik-Fallbeispiel, welches den Podcast vom letzten Mal sehr gut ergänzt. Während die letzte Podcastepisode sich darum drehte, dass eine Klientin nicht wegen eines psychosomatischen Anliegens ein Coaching in Anspruch nahm, sondern wegen der Verbesserung des Zeitmanagements, ist dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollten wir im siebten Podcast wieder ein <a title="Infos zu Systemisches Coaching von The Challenges" href="http://www.the-challenges.de/Coaching.122+M54a708de802.0.html" target="_blank">klassisches Coachingthema</a> angehen. Allerdings hat Sabine noch ein zweites <a title="Sechster Podcast: Mirgäne und andere Kopfzerbrechen – Fortsetzung der Psychosomatik-Reihe" href="http://www.the-challenges.de/wordpress/index.php/2011/06/09/sechster-podcast-mirgane-und-andere-kopfzerbrechen-fortsetzung-der-psychosomatik-reihe/">Psychosomatik-Fallbeispiel</a>, welches den Podcast vom letzten Mal sehr gut ergänzt.</p>
<p>Während die letzte Podcastepisode sich darum drehte, dass eine Klientin nicht wegen eines psychosomatischen Anliegens ein <a title="Business-Coaching von The Challenges" href="http://www.the-challenges.de/Business-Challenges.111.0.html" target="_blank">Coaching</a> in Anspruch nahm, sondern wegen der Verbesserung des Zeitmanagements, ist dieser Fall genau umgekehrt. Zu Sabine kam ein Klient, der rheumatische Beschwerden hatte.</p>
<p>Im Fallbeispiel wird erklärt, wie die belastende Situation eines Unternehmers zu den Beschwerden geführt haben, und wie sie mithilfe eines Coachings größtenteils beseitigt wurden.<br />
<a title="Basisinfos und Hintergründe zur Psychosomatik" href="http://www.the-challenges.de/Koerpersignale.36.0.html" target="_blank">Infos zum Thema Psychosomatik und Körpersignale gibt es hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://the-challenges.podspot.de/files/Challenges-Podcast-Nr007.mp3">Pocast Nr. 007</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Sechster Podcast: Mirgäne und andere Kopfzerbrechen &#8211; Fortsetzung der Psychosomatik-Reihe</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 13:39:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tnoll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines/Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Psychosomatik]]></category>
		<category><![CDATA[psychosomatische Erkrankungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir beim letzten Podcast erste Informationen zu unserem Coachingzweig &#8220;Psychosomatik&#8221; gegeben haben, folgt in dieser Ausgabe ein erster Anwendungsfall. Ich (Sabine) berichte von einer Klientin, die ürsprünglich ihr Zeitmanagement bei einem Coaching bei mir verbessern wollte. Dabei stellte sich heraus, das ihr häufig Kopfschmerzen die tägliche Arbeit erschwert. Da es überhaupt keinen Sinn gemacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir beim <a title="Einstieg in die Psychosomatik" href="funfter-podcast-einstieg-in-die-psychosomatik">letzten Podcast</a> erste Informationen zu unserem Coachingzweig &#8220;Psychosomatik&#8221; gegeben haben, folgt in dieser Ausgabe ein erster Anwendungsfall. Ich (Sabine) berichte von einer Klientin, die ürsprünglich ihr Zeitmanagement bei einem Coaching bei mir verbessern wollte. Dabei stellte sich heraus, das ihr häufig Kopfschmerzen die tägliche Arbeit erschwert. Da es überhaupt keinen Sinn gemacht hätte das eigentliche Thema Zeitmanagement zu behandeln, wurde der Coachingprozess von mir geändert. Wie ich das gemacht habe, beschreibt der Podcast im Detail.</p>
<p>Die Darstellung veranschaulicht sehr deutlich, wie sehr Coaching und Psychosomatik miteinander verknüpft sind. Und wie wichtig es ist, die Ursache der Körpersignale zu finden und sie zu beseitigen.</p>
<p>Feedback und Kommentare sind uns herzlich willkommen.</p>
<p><a href="http://the-challenges.podspot.de/files/Challenges-Podcast-Nr006.mp3">Pocast Nr. 006</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview mit Prof. Gerald Hüther</title>
		<link>http://www.the-challenges.de/wordpress/index.php/2011/06/04/interview-mit-prof-gerald-huther/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 14:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kgerlach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines/Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aus Forschung und Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Brainstorm]]></category>
		<category><![CDATA[Mind & Body Challenges]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Person Professor Dr. Gerald Hüther, Jahrgang 1951, ist Leiter der Zentralstelle für Neurobiologische Präventionsforschung der Universitäten Göttingen und Mannheim/Heidelberg. Er ist Autor zahlreicher Sachbücher, die auch für Laien verständlich sind. Stress entsteht im Kopf. Herr Hüther, wofür ist Stress eigentlich gut? Es gibt Leute, die sich ständig darüber beschweren, dass sie so viel zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur Person</strong></p>
<p>Professor Dr. Gerald Hüther, Jahrgang 1951, ist Leiter der Zentralstelle für Neurobiologische Präventionsforschung der Universitäten Göttingen und Mannheim/Heidelberg. Er ist Autor zahlreicher Sachbücher, die auch für Laien verständlich sind.</p>
<h2><strong>Stress entsteht im Kopf. </strong></h2>
<p><em>Herr Hüther, wofür ist Stress eigentlich gut? </em></p>
<p>Es gibt Leute, die sich ständig darüber beschweren, dass sie so viel zu tun haben und furchtbar gestresst sind. Das heißt aber nicht automatisch, dass sie wirklich die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit erreicht haben und in ihrem Gehirn eine neuroendokrine Stressreaktion in Gang gesetzt wird. <span id="more-1270"></span>Vielleicht wollen diese Personen nur mehr Anerkennung und mehr Unterstützung einfordern, vielleicht wollen sie auch nur hören, dass sie einen tollen Job machen und Wichtiges leisten. Dann wäre das Klagen über zu viel Stress nur ein Schutz vor wirklichem Stress oder eine Strategie, sich und seine Tätigkeit als besonders wichtig und bedeutsam herauszustellen. Richtigen Stress erleben Menschen immer dann, wenn sie mit Anforderungen konfrontiert sind, die ihre Möglichkeiten der Bewältigung übersteigen. Dann werden im Gehirn Netzwerke aktiviert und Reaktionen in Gang gesetzt, die alle noch vorhandenen Reserven mobilisieren. Dazu zählt die Aktivierung des synaptischen Nervensystems und die vermehrte Ausschüttung des Stresshormons Adrenalin. Meist führen diese Stressreaktionen dazu, dass man zu Leistungen befähigt wird, die ohne diese Stress-bedingte Mobilisierung von Reserven nicht möglich wären. Diese Reaktion ist in schwierigen Situationen oft lebensrettend. Problematisch wird es immer dann, wenn man trotz dieser körpereigenen Hilfestellung für Notfälle keine Lösung findet. Dann landet man in Hilflosigkeit und es wird schwierig, wieder aus eigener Kraft aus einer solchen Situation herauszukommen.</p>
<p><em>Sie sind Hirnforscher. Können Sie einem Laien erklären, was bei Stress im Gehirn passiert und warum wir bei zu viel Stress das Gefühl haben, nicht mehr weiter zu wissen?</em></p>
<p>Wenn man dort angekommen ist, wo es keine Lösung und keinen Ausweg mehr gibt, macht sich ein Gefühl breit, das uns signalisiert, dass es gefährlich wird: Angst. Dann geht es ums nackte Überleben. Im Gehirn kommt es zu massiven Übererregungen in den komplexeren Netzwerken des Kortex. Von dort können dann keine handlungsleitenden, das Denken bestimmende Aktivierungsmuster aufgebaut werden. Die gehen gewissermaßen im allgemeinen Rauschen der Übererregung unter. Was unter diesen Umständen bis zuletzt noch zuverlässig funktioniert, sind die robusten Netzwerke in den älteren Gehirnbereichen, die archaischen Notfallprogramme im Hirnstamm. Die sind sehr einfach und deshalb am wenigsten störanfällig. Das erste ist Angriff, wenn das nicht geht, Furcht, und wenn weder Angriff noch Flucht möglich sind, ohnmächtige Erstarrung. Der Volksmund bezeichnet diese Reaktionsmuster treffend als „kopflos“. Man kann dann nur hoffen, dass die Bedrohung irgendwie wieder verschwindet. Interessant ist, dass es bei solchen Bedrohungen nicht immer ums nackte Überleben gehen muss. Viele Menschen geraten auch dann in solche kopflosen Angstzustände, wenn nicht ihr Leben, sondern nur ihr Selbstbild bedroht ist, also ihre Vorstellung davon, wer sie selbst sind, was sie können, was ihnen zusteht und was sie für richtig halten. In einer Gesellschaft, in der sich einzelne Menschen Geltung, Ansehen und Macht verschaffen, indem sie andere abwerten und missachten, passiert es leider sehr häufig, dass diese Missachteten und Ausgelassenen irgendwann die Nerven beziehungsweise den Kopf verlieren.</p>
<p><em>In einem Ihrer Bücher schreiben Sie, dass das Modell des guten und schlechten Stresses überholt sei. Warum?</em></p>
<p>Wenn ein Mensch immer wieder mit bestimmten Belastungen konfrontiert ist, die er dann mit dem „Anschub“ seiner dadurch ausgelösten Stressreaktion bewältigt, kommt es im Gehirn zur Aktivierung bestimmter Schaltkreise, die die Hirnforscher Belohnungssystem nennen. Dann werden vermehrt Botenstoffe wie Dopamin und endogene Opiate und andere Peptidhormone ausgeschüttet. Die verstärken nicht nur das gute Gefühl, das sich dann ausbreitet, sondern auch die synaptischen Verschaltungsmuster, die zur Bewältigung des betroffenen Problems aktiviert worden sind. So werden aus anfänglich noch recht dünnen Nervenwegen zur Lösung bestimmter Probleme allmählich „Straßen“ und wenn man dann „erfolgsgebahnt“ immer weiter macht, entstehen schließlich „Autobahnen“ im Hirn, von denen man allerdings später allzu oft leider nur noch schwer wieder herunterkommt. Allzu viel Erfolgsbahnung macht uns also nicht nur sehr einseitig zu Spezialisten, sondern leider allzu leicht auch zu Fachidioten. Gelegentliches Scheitern ist „hirntechnisch“ betrachtet also durchaus empfehlenswert.</p>
<h2>„Gelassenheit wäre das richtige Rezept“</h2>
<p>Entscheiden Sie: Stress kann zu Mobilisierung von Kraftreserven oder panischer Angst führen.<br />
Ein gewisser Stress, zum Beispiel bei Prüfungen oder Bewerbungsgesprächen, hat ja auch eine positive Seite: Wir können uns optimal konzentrieren.</p>
<p><em>Woran kann ich erkennen, ob der Stress dabei noch gut für mich ist?</em></p>
<p>Wenn die Prüfungen oder Bewerbungsgespräche durch Stressreserven mobilisiert werden, kann das dazu führen, dass man diese schwierigen Situationen tatsächlich besser besteht. Aber Menschen sind sehr unterschiedlich. Jeder hat andere Erfahrungen gemacht und die sind im Gehirn verankert und bestimmen die jeweiligen Bewertungen. Und es sind eben nicht die objektiven Umstände, sondern die subjektiven Bewertungen, die darüber entscheiden, ob nur Mobilisierung von Reserven durch eine einfache Stressreaktion oder ob es tiefer geht und eine Aktivierung archaischer Notfallprogramme ausgelöst wird. Dann reagiert man mit panischer Angst – und das ist nicht hilfreich in solchen Situationen.</p>
<p>Jeder Student kennt ja mindestens drei große Stress-Situationen am Übergang von der Hochschule in den Job: Prüfungsstress, Bewerbungsstress und Stress in den ersten 100 Tagen im Job. Wie sollte man mit diesen Situationen am besten umgehen?</p>
<p>Gelassenheit wäre das richtige Rezept in allen schwierigen Situationen. Aber damit jemand gelassen reagieren kann, braucht er Vertrauen. Vertrauen zu sich selbst, weil er weiß, was er kann, Vertrauen zu anderen, weil er weiß, dass es Menschen gibt, auf die er sich verlassen kann und schließlich solch ein sonderbares Vertrauen, dass er irgendwie gehalten wird in dieser Welt. Gottvertrauen nannte man das früher. Andere sprechen von Urvertrauen.</p>
<p><em>Welche einfachen Dinge helfen mir, um bei Prüfungen, in Bewerbungsgesprächen oder am ersten Tag im Job wirksam meinen Stress-Level zu senken?</em></p>
<p>Sehr hilfreich ist es, wenn man sich in solchen schwierigen Situationen vergegenwärtigen kann, was man bisher bereits alles an Problemen gemeistert, erfolgreich bewältigt oder glücklich hinbekommen hat. Da ja die subjektive Bewertung eine so entscheidende Bedeutung für die Auslösung einer Stress- beziehungsweise Angstreaktion hat, wäre es sicher auch sehr hilfreich, wenn man etwas zurücktreten und sich fragen kann, ob von dieser Prüfung nun wirklich das Leben abhängt oder das Selbstbild zerstört werden kann.</p>
<p><em>Sollte man eigentlich in Prüfungen oder in Bewerbungsgesprächen thematisieren, dass man gerade unter Stress leidet?</em></p>
<p>Bewerbungsgespräche dienen den Arbeitgebern ja oft auch dazu, herauszufinden, wie belastbar der Kandidat ist. Da wird dann weniger das Wissen oder Können, sondern die Stressresistenz geprüft. Unter solchen Prämissen ist es kaum hilfreich, sich in dieser Weise zu outen.</p>
<p><em>Was empfehlen Sie aus gutem Grund nie gegen Stress?</em></p>
<p>Ganz ungünstig ist es, sich selbst etwas vorzumachen. Es hilft nichts, sich einzureden, man hätte keinen Stress und keine Angst, wenn man schon wie Espenlaub zittert.</p>
<p>Sie sind Ende der 70er Jahre mittels selbst hergestellter Visa-Stempel im Reisepass aus der DDR über mehrere osteuropäische Länder in die BRD geflüchtet. Das muss doch an den Grenzstationen ein immenser Stress gewesen sein. Wie sind Sie damit umgegangen?</p>
<p>Der Stress hielt sich, als ich meine gefälschten Stempel vorzeigen musste, in Grenzen, weil ich diese Stempel vorher so lange immer wieder nachgemacht hatte, bis sie auch von mir kaum noch von den Originalen zu unterscheiden waren. Das ist bis heute so geblieben: Ich versuche mein Gehirn dafür zu benutzen, wofür es bei uns Menschen über Jahrtausende hinweg optimiert worden ist: zum vorausschauenden Denken. So kann ich agieren und muss nicht, wie so viele Menschen heutzutage, immer nur reagieren.</p>
<address>Datum: 09/09<br />
Interview: Thomas Friedenberger</address>
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		<title>Fünfter Podcast: Einstieg in die Psychosomatik</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 06:42:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tnoll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines/Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[psychosomatische Erkrankungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der dramatische Anstieg psychosomatischer Erkrankungen ist Anlass, ab dieser Ausgabe unseres Podcastes uns mit dem Thema näher auseinander zu setzen. Im ersten Psychosomatik-Podcast beantworten wir die grundlegenden Fragen. Außerdem erläutern wir, warum es so schwierig ist, die Ursachen zu finden und warum die Psychosomatik ein Coaching-Thema ist. Feedback und Anregungen sind uns willkommen. Pocast Nr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der dramatische Anstieg psychosomatischer Erkrankungen ist Anlass, ab dieser Ausgabe unseres Podcastes uns mit dem Thema näher auseinander zu setzen. Im ersten Psychosomatik-Podcast beantworten wir die grundlegenden Fragen. Außerdem erläutern wir, warum es so schwierig ist, die Ursachen zu finden und warum die Psychosomatik ein Coaching-Thema ist.</p>
<p>Feedback und Anregungen sind uns willkommen.</p>
<p><a href="http://the-challenges.podspot.de/files/Challenges-Podcast-Nr005.mp3">Pocast Nr. 005</a></p>
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		<title>Vierter Podcast: Pferde als Co-Trainer im Coaching</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 08:28:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tnoll</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein &#8220;tierisches Werkzeug&#8221; in der Coachingarbeit von &#8220;The Challenges&#8221; sind Pferde. Nicht um etwa den Coachees das Reiten beizubringen. Die Pferde dienen als deutlicher Spiegel in der Wirkung von Menschen. Sie sind der Katalysator unseres Verhaltens und unvergleichlich ehrliche Feedbackgeber. Pferde reagieren nicht auf Schein, sondern auf Sein. Karen und Sabine schildern, wie es zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein &#8220;tierisches Werkzeug&#8221; in der Coachingarbeit von &#8220;The Challenges&#8221; sind Pferde. Nicht um etwa den Coachees das Reiten beizubringen. Die Pferde dienen als deutlicher Spiegel in der Wirkung von Menschen. Sie sind der Katalysator unseres Verhaltens und unvergleichlich ehrliche Feedbackgeber. Pferde reagieren nicht auf Schein, sondern auf Sein. Karen und Sabine schildern, wie es zur Arbeit mit den Pferden als Co-Trainer gekommen ist und wie sie die Pferde in einem Coaching einsetzten.</p>
<p><a href="http://the-challenges.podspot.de/files/Challenges-Podcast-Nr004.mp3">Pocast Nr. 004</a></p>
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		<title>Körpersignale</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 19:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kgerlach</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aus Forschung und Wissenschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Workshop für Menschen mit psychosomatischen Beschwerden Laut Studie der Techniker Krankenkasse setzt sich der Trend einer explosiv steigenden Anzahl von psychischen / psychosomatischen Erkrankungen bei Erwerbstätigen auch 2011 ungebrochen fort. Die TK stellt fest, dass der Anstieg der psychischen/ psychosomatischen Störungen von 2006 bis 2010 bei 53% liegt. Ist das die Quittung dafür, dass in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Workshop für Menschen mit psychosomatischen Beschwerden</h2>
<h3><strong>Laut Studie der Techniker Krankenkasse setzt sich der Trend  einer explosiv steigenden Anzahl von psychischen / psychosomatischen  Erkrankungen bei Erwerbstätigen auch 2011 ungebrochen fort.<br />
</strong></h3>
<p>Die TK stellt fest, dass der Anstieg der psychischen/  psychosomatischen Störungen von 2006 bis 2010 bei 53% liegt. Ist das die  Quittung dafür, dass in unserer Leistungsgesellschaft der Druck zu  funktionieren immer höher wird, woher kommt dieser ungute Trend und was kann ich persönlich dagegen tun, davon nicht betroffen zu werden?</p>
<p><strong><a title="Körpersignale" href="http://www.the-challenges.de/index.php/mind-body-challenges/">Lesen Sie weiter auf unserer Seite: Mind &amp; Body Challenges</a></strong></p>
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		<title>Dritter Podcast: &#8220;Veränderungen in einem Handelsunternehmen initiieren&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 12:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tnoll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business Challenges]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessbegleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

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		<description><![CDATA[In dem dritten Podcast wird von Sabine und Karen berichtet, wie sich ein Coaching in einem mittelständigen Unternehmen gestaltet. Konkret geht es darum ein Handelunternehmen, welches sich in einem Veränderungsprozess bzgl. des internen und externen Marketings befindet, begeleitet wird. Beschrieben werden die einzelnen Schritte, wie ein Veränderung initiiert wird und welche Maßnahmen und Coachinginstrumente zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dem dritten Podcast wird von Sabine und Karen berichtet, wie sich ein  <a title="Blogbeitrag: Kein Coach hat bisher den Stein der Weisen gefunden " href="index.php/2010/09/01/nicht-der-stein-der-weisen/">Coaching</a> in einem mittelständigen Unternehmen gestaltet. Konkret geht es darum ein Handelunternehmen, welches sich in einem  Veränderungsprozess bzgl. des internen und externen Marketings befindet, begeleitet wird. Beschrieben werden die einzelnen Schritte, wie ein  Veränderung initiiert wird und welche Maßnahmen und Coachinginstrumente  zum Einsatz kommen.</p>
<p><a href="http://the-challenges.podspot.de/files/Challenges-Podcast-Nr003.mp3">Pocast Nr. 003</a></p>
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		<itunes:subtitle>In dem dritten Podcast wird von Sabine und Karen berichtet, wie sich ein  Coaching in einem mittelständigen Unternehmen gestaltet. Konkret geht es darum ein Handelunternehmen, welches sich in einem  Veränderungsprozess bzgl.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>In dem dritten Podcast wird von Sabine und Karen berichtet, wie sich ein  Coaching in einem mittelständigen Unternehmen gestaltet. Konkret geht es darum ein Handelunternehmen, welches sich in einem  Veränderungsprozess bzgl. des internen und externen Marketings befindet, begeleitet wird. Beschrieben werden die einzelnen Schritte, wie ein  Veränderung initiiert wird und welche Maßnahmen und Coachinginstrumente  zum Einsatz kommen.

Pocast Nr. 003</itunes:summary>
		<itunes:author>The Challenges</itunes:author>
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		<title>Was ist Executive Coaching?</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 02:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kgerlach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business Challenges]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Erfolgsaussichten eines Unternehmens sind unmittelbar mit der Weitsicht und Kompetenz seiner Führungskräfte verknüpft. Damit, dass sie genau das tun, was ihr Name schon sagt: Führen. „To get things done“ ist eine der wichtigsten Aufgabe von Führungskräften. Es bedarf sicherlich eines guten Überblicks und dem wirklich effektiven Einsatz der internen Human Resources. Das WIE ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erfolgsaussichten eines Unternehmens sind unmittelbar mit der  Weitsicht und Kompetenz seiner Führungskräfte verknüpft. Damit, dass  sie genau das tun, was ihr Name schon sagt: Führen. „To get things done“  ist eine der wichtigsten Aufgabe von Führungskräften. Es bedarf  sicherlich eines guten Überblicks und dem wirklich effektiven Einsatz  der internen Human Resources.</p>
<p><span id="more-751"></span><br />
Das WIE ist jedoch äußerst entscheidend:<br />
Wie erreiche ich, dass andere durch meine Führung das Ziel erreichen?<br />
Gerade in Führungspositionen stellen sich viele Fragen, die aus dem Themenbereich Emotionale Intelligenz kommen:</p>
<ul>
<li><strong>(Wie) Inspiriere und motiviere ich meine Mitarbeiter?</strong></li>
<li><strong> Wie situativ angepasst und resonant ist mein Führungsstil?</strong></li>
<li><strong>Wie effektiv und sicher ist meine Führung in Stress- und Konfliktsituationen?</strong></li>
<li><strong>Wie kann ich Spezialisten führen, deren Aufgaben ich nicht verstehe?</strong></li>
<li><strong> …</strong></li>
</ul>
<p>Diese beispielgebende Fragestellung zeigt auf, dass gerade beim  Executive Coaching eine systemische Arbeitsweise zugrunde liegen muss,  die nicht nur das Individuum alleine, sondern die Gesamtheit seines  Umfeldes im Coaching berücksichtigt. Auf- und Ausbau der Emotionalen  Intelligenz heißt: Die Fähigkeit zu trainieren, die Emotionen,  Erfahrungen, Meinungen, Weltanschauungen anderer Menschen konkret,  bewusst wahrzunehmen und diese dann wiederum mit den eigenen, bewusst  gemachten Emotionen, Erfahrungen, Fähigkeiten und dem eigenen Verstand  so zu verknüpfen, dass das bestmögliche Ergebnis aus diesen aktuell  vorhandenen Ressourcen erzielt wird.</p>
<h3>Herausforderung Führung in der Managementebene</h3>
<p>Die Luft wird jedoch immer dünner, je höher die Managementebene  liegt. Gerade Führungskräfte in gehobenen Positionen bewegen sich hier  oft in einem Umfeld, in dem es an ehrlicher Kritik, kompetenten  Anregungen und neutralem Feedback fehlt. Zum Ausbau der persönlichen  Emotionalen Intelligenz ist jedoch die realitätsnahe Fremd- und  Selbstanalyse unabdingbar.</p>
<h3>Coaching als Spiegel</h3>
<p>Executive Coaching will genau das liefern. Genau wie im Spitzensport,   konzentriert sich die Unterstützung des Coachs hier auf die ganz  individuelle Umsetzung. Der Coach ist u. a. neutraler Spiegel und  intelligenter Fragensteller auf dem Weg zu einer integeren  Persönlichkeit, einem effizienten Selbstmanagement und damit auch zu  einem kompetenten Management.</p>
<h3>Coaching auf drei Bausteinen</h3>
<p>Executive Coaching ist in seinem Prozess und der Auswahl der  Coaching-Tools immer sehr individuell auf die Person und die  Gesamtsituation zugeschnitten. Gemeinsam mit dem Kunden wird aus den  drei Basisbausteinen:</p>
<p>1. Stärken, Schwächen, Potenziale, Fähigkeiten und Wünsche der Führungskraft</p>
<p>2. Situative, unternehmensinterne Ressourcen und Möglichkeiten</p>
<p>3. Herausforderungen, Ziele und Visionen des Unternehmens für die Zukunft</p>
<p>eine interaktive und effektive Unterstützungsstruktur mit  entsprechenden Etappenzielen erarbeitet. Dabei stehen die drei  wichtigsten Ziele eines Executive-Coachings im Vordergrund:</p>
<li><strong>Der langfristige Erfolg des Unternehmens,</strong></li>
<li><strong>mit zufriedenen und motivierten Mitarbeitern,</strong></li>
<li><strong>bei möglichst ausgeglichener Work-Life-Balance der Führungskraft</strong></li>
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		<item>
		<title>Was ist Systemisches Coaching?</title>
		<link>http://www.the-challenges.de/wordpress/index.php/2011/02/11/was-ist-systemisches-coaching/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 02:23:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kgerlach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Methods and Solutions]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff &#8220;Systemisches Coaching&#8221; hat sich im Weiterbildungssektor mehr und mehr etabliert. Was ist jedoch genau gemeint, wenn dieser Begriff gebraucht wird? Systemisch zu arbeiten bedeutet, eine Loslösung vom eindimensionalen Ursache-Wirkungs-Denken. Wir alle sind: beruflich (Kollegen, Vorgesetzte, Kunden, Zulieferer, …) familiär (Kinder, Partner, Eltern, Geschwister, Verwandte) und in unseren Sozialkontakten (Freunde, Vereine, Hobbys, …) in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff  &#8220;Systemisches Coaching&#8221; hat sich im Weiterbildungssektor mehr und mehr  etabliert. Was ist jedoch genau gemeint, wenn dieser Begriff gebraucht  wird?</p>
<p>Systemisch zu arbeiten bedeutet, eine Loslösung vom eindimensionalen Ursache-Wirkungs-Denken.</p>
<p><span id="more-744"></span>Wir alle sind:</p>
<ul>
<li> <strong>beruflich (Kollegen, Vorgesetzte, Kunden,</strong></li>
<li><strong> Zulieferer, …)</strong></li>
<li><strong> familiär (Kinder, Partner, Eltern, Geschwister,</strong></li>
<li><strong> Verwandte)</strong></li>
<li><strong> und in unseren Sozialkontakten (Freunde, Vereine, Hobbys, …)</strong></li>
</ul>
<p>in zahlreiche Vernetzungen, vermeintliche Abhängigkeiten, Rechte und Pflichten eingebunden.</p>
<p>Dem stehen wiederum zahlreiche persönliche, familiäre, fremde und  beruflich wichtige Bedürfnisse, Wünsche und Zielvorgaben gegenüber.  Dahinter verbirgt sich eine Vielfalt der verschiedensten Menschen, mit  ihren unterschiedlichen Charakteren, ihrer sich wiederholenden  Verhaltens- und Denkmustern. (Un)geschriebene Gesetze, unsere Erziehung  und unsere Glaubenssätze, die allgemeine Moral und Ethik, (in)offizielle  Regeln, berufliche Zielsetzungen u.v.m.</p>
<p>Verbunden mit der eigenen Persönlichkeit, liefert das eigene  subjektive Deutungsmuster den bisherigen Handlungsrahmen des Klienten,  mit dem er nicht wirklich erfolgreich ist, den er im Coaching ändern und  wandeln möchte.</p>
<p>Betrachtet man die Komplexität dieses Klientensystems, wird  ersichtlich, dass eine eindimensionale &#8211; auf das einzelne Individuum  reduzierte Sichtweise &#8211; hier nicht sinnvoll ist. Systemisch betrachtet  gibt es DEN PERSÖNLICHEN ERFOLGSWEG nicht und auch keine immer gültigen  Antworten auf Fragen gibt wie: Wie habe ich beruflich am meisten Erfolg?  Was passiert wenn ich ……. sage, mache, unterlasse, forciere,  verbiete……..</p>
<p>Das ist natürlich gerade für Menschen, die gerne die Kontrolle über  alles haben, nicht so einfach zu akzeptieren. Doch gerade die  Veranschaulichung des Domino-Effektes, den wir alle tag- täglich  erleben, macht einen wichtigen Baustein des Systemischen Coachings aus.</p>
<p>Im Systemischen Coaching wird der Klient &#8211; eingebunden in seinem  System &#8211; als Experte in eigener Sache gesehen. Daraus definiert er mit  Unterstützung des Coachs die Vorgehensweise. Ziel eines Systemischen  Coachings ist:</p>
<ul>
<li><strong>Die Eigen- und Fremdwahrnehmung realitätsnah zu gestalten,</strong></li>
<li><strong>die Selbstreflexion und -organisationsfähigkeit des Klienten auf- auszubauen</strong></li>
<li><strong>und damit sein Handlungspotential größtmöglich zu erweitern.</strong></li>
</ul>
<p><a href="http://www.the-challenges.de/wp-content/uploads/2011/02/Fotolia_8050734_XS1.jpg" rel="lightbox[744]"><img class="alignright size-medium wp-image-748" title="Soziales Netzwerk" src="http://www.the-challenges.de/wp-content/uploads/2011/02/Fotolia_8050734_XS1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Systemisches Coaching ist eine Prozessbegleitung auf dem schmalen Weg  zwischen selbstverantwortlichem, selbstbestimmtem erfolgreichen Denken  und Handeln unter der realitätsnahen Berücksichtigung der sich selbst  definierenden Vorgaben des Systems.</p>
]]></content:encoded>
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