Was ist Coaching?

Coaching ist sowohl eine individuelle Unterstützungsstruktur in Veränderungsprozessen, als auch zur Erreichung von persönlichen und / oder beruflichen Zielen. Jeder Mensch wird im Laufe seines (beruflichen) Lebens immer wieder mit Veränderungen konfrontiert. Ob nun durch persönliche Wünsche, Bedürfnisse und Ziele selbst initiiert, oder durch unser Umfeld definiert, es ist nicht immer leicht, gleich souverän und erfolgreich auf diese Veränderungen zu reagieren und zukunfts- und lösungsorientiert sein Ziel zu erreichen.

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Eine Einladung am Rad zu drehen

Wir laden Sie dazu ein, in diesem Blog nach für nach die Dimensionen und einzelnen Fäden der internen und externen Netzwerke kennenzulernen, in die wir alle eingebunden sind. Wir wollen Ihnen die Möglichkeit geben, Ihre ganz persönlichen Strukturen einmal näher in Augenschein zu nehmen. Fallstricke zu identifizieren, anstatt einfach nur darüber zu stolpern oder daran hängenzubleiben.

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Zweiter Podcast “Was wir unter Coaching verstehen”

In unserem zweiten Podcast reden wir über die Bedeutung von Coaching. Und zwar wie es Karen und Sabine für sich und ihre Coachees sehen. Behandelt werden unter anderem Themen, welche Chancen und Risiken von Coaching bestehen, von der Veränderungsbereitschaft von Menschen und der Blick von außen. Viel Spaß beim Hören. Gerne freuen wir uns über Feedback.

Podcast Nr. 002

Das Mysterium der hartnäckigen Umsetzungsprobleme von rationalen Erkenntnissen

oder der stetige Kampf mit unseren internen und externen Netzwerken

Wen wir heute das Wort Netzwerk lesen, denken die meisten Menschen dieses Zeitalters an technische und virtuelle Dinge, wie das Internet oder diverse Computer- Serververbindungen, vielleicht auch an verschiedene Arbeits- und Interessengemeinschaften die sich zu bestimmten Themen zusammengefunden haben.

Wir alle verfügen jedoch auch über ein eigenes biologisches und persönliches Netzwerk, das ganz individuell, sehr komplex gestaltet ist und jede Sekunde unseres Lebens in uns und auf uns einwirkt. Um diese Netzwerkstrukturen geht es hier, um die weite Spannbreite von allem was Menschen darin auf dem Weg durch ihr Leben behindert oder super erfolgreich agieren lässt. Um all die Dinge, die unseren (Berufs)Alltag grau oder schillernd bunt machen können. Wenn Sie diese „Aus- Nebenwirkungen und Begleiterscheinungen“ Ihrer internen und externen Netzwerke interessieren, wenn Sie auch Ihren eigenen Strukturen und Verstrickungen einmal „genauer auf die Fäden sehen wollen“, wenn es Sie interessiert, warum wir so oft rational doch eigentlich wissen, was wir wie zu wem in welcher Situation sagen wollen, was wir wie anpacken und dann auch konsequent durchziehen wollen, aber es irgendwie immer einmal (öfter) nicht hinbekommen und wenn Sie das wirklich ändern wollen, dann sind Sie hier richtig!

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Erster Podcast von “The Challenges” geht an den Start

Endlich ist es soweit. Der erste Podcast von “The Challenges” ist live. Coaching aus einem anderen Blickwinkel betrachten – das möchten Sabine und Karen mit ihrem Podcast erreichen. The Challenges nimmt die alltäglichen Herausforderungen unter die Lupe, die sich rund ums Coaching drehen. The Challenges ist kein Ratgeber, die 10 Tipps wird es nicht geben. Dafür gibt es bereits genügend andere Podcasts. Vielmehr will der Podcast unsinnige Dogmen und Paradigmen beseitigen, Choaching-Irrtümer aufdecken. In dem ersten Podcast stellen sich Karen Gerlach, Sabine und ich (Thomas Noll) vor und erklären, welche Ziele mit den Audiobeiträgenverfolgt wollen.

Podcast Nr. 001

Die Coaching-Inflation

Wir werden gerade von den Privatsendern mit einer Flut von Coaches und Coaching-Doku-Soaps überschwemmt, Tendenz steigend.

Ist das wirklich Coaching, was da gezeigt wird und wie hilfreich und nachhaltig können diese Maßnahmen sein?

Es gibt momentan eine inflationäre Anzahl von allerlei spezialisierten Coaches in Deutschland, die alle von sich behaupten, die Lösung für ihr spezielles Fachgebiet gefunden zu haben. Gerade in den Privatsendendern wird diesen Coaches eine breite Plattform geboten.

Die Zuschauer sehen wie Supernannys Eltern mit renitenten Kindern helfen, Hundeflüsterer die Besitzer bei erzieherischen Problemen mit ihren Hunden unterstützten, Schuldencoaches die Pleite und die weitere Zukunft der Betroffenen mangen,

Ist eine solche Spezialisierung von Coaches wirklich wichtig oder schlicht Quatsch?

Scheinbar gibt es für jedes Thema einen speziellen Coach. Aber macht sowas überhaupt Sinn, oder ist diese Art von Darstellung eines Coachings in den Medien irreführend und wenig hilfreich für Menschen mit ähnlichen Problemen? Braucht wirklich jemand vier Coaches, der sowohl Probleme mit seinem Kind, seinem Hund, seinem Bankkonto und seinem Gewicht hat?

Was hilft hat Recht, aber hilft es wirklich? Wie steht es zum Thema Nachhaltigkeit?

Was nützt es gestressten Eltern, die mit ihrem verzogenen Kind nicht mehr klarkommen, wenn Supernannys Regeln und Gebote aufstellen, den Eltern Verhaltensmaßregeln an die Hand geben, die sobald ein paar Wochen ins Land gegangen sind, nicht mehr befolgt werden?

Solange die Supernanny aktuell ist, mag das ganz ja noch funktionieren, aber später?



Was nützt einem Hundebesitzer ein besseres Training, in dem der Fiffi endlich gelernt hat, nicht mehr auf das Sofa zu pinkeln, wenn der Besitzer später zu wenig Konsequenz an den Tag legt? Wenn er nicht die Stärke aufbringt, das Training und die aufgestellten Verbote auch weiterhin kontinuierlich durchzuziehen, was wird passieren, wo wird Fiffi wohl demnächst hinpinkeln?

Was nützt es jemandem, der generell nicht gelernt hat, mit seinem Einkommen auszukommen, wenn jetzt jemand seine Pleite managed? Wenn Rückzahlungspläne und Haushaltsbücher aufgestellt werden, die ein einigermaßen erträgliche Zukunft ermöglichen sollen, die aber dann doch wieder nur in der Schublade verschwinden, weil derjenige einfach keine Frustrationstoleranz hat und einfach immer alles haben muss? Wie hoch wird die Chance sein, dass er sich erneut verschuldet?


Warum fragt ein Fitness- oder Kaloriencoach nicht gründlicher nach, wo die Ursachen dafür liegen, dass sein Kunde so viel in sich hineinstopft, was er damit kompensieren oder “wegfressen” will, anstatt sich auf Ernährungspläne, gesünderes Kochen und Fitnesstabellen zu verlassen, die dann oft in einem weiteren frustrierten Jo-jo Effekt münden?

 

 

 

Das ist Beratung, kein Coaching!

Nach meinem Verständnis von Coaching ist eine solche Darstellung im TV total irreführend. Entweder es ist bei diesen Sendungen jede Menge Hintergrundarbeit als wirkliches Coaching gelaufen, die der Zuschauer nicht zu sehen bekommt, wenn jedoch wirkich nicht viel mehr dahinter steckt, als das Fernsehen zeigt, dann sind solche Supernannys, Hundeflüsterer etc. keine Coaches, es sind Berater! Sie haben vielleicht viel Ahnung von Hunden, Kindern, Finanzen oder Ernährung, aber keine Ahnung von Coaching. Coaching fragt immer nach den Ursachen, den Hintergründen, den Quellen aus der Vergangenheit, den dahinterliegenden festgefahrenen Denkstrukturen, Glaubenssätzen und Verhaltensmustern, die diese aktuellen Syptome hervorgerufen haben. Denn erst wenn die Ursache der Probleme erkannt, gemeinsam bebarbeitet und abgestellt sind, macht es Sinn sich mit den Symptomen zu befassen und einen Fachmann für die Beseitigung derselben hinzuzuziehen.

Aspirin bei Hirntumor!

Ein solches Beratungs-”Coaching” macht genauso viel Sinn, als wenn Sie wegen immer wiederkehrenden Kopfweh nicht zum Arzt, sondern zum Apotheker gehen. Ein wirklich kompetenter Apotheker wird Sie bei ständigen Kopfweh zum Arzt schicken, manche geben Ihnen aber auch einfach Aspirin. Sicherlich hat der Apotheker recht, Aspirin hilft gegen Kopfschmerzen. Zunächst, solange der Tumor nicht größer wird … Was Sie aber wirklich brauchen, ist ein kompetenter Arzt der den Tumor entfernt.

Verkettung von Symptomen deuten auf grundlegende Defizite

Oft hängen die Symptome ja auch zusammen. Wenn z. B. jemand ein generelles Problem mit der eigenen Durchsetzungsfähigkeit hat, so werden nicht nur seine Kinder und sein Hund ihm auf der Nase herumtanzen und den letzten Nerv rauben, sondern auch bei den Arbeitskollegen, dem Chef, in der Partnerschaft und/oder dem eigenen Schweinehund ist die Chance groß, öfter mal “hinten runter zu fallen”.

Zwei Gründe, warum solche fremderstellten Pläne nicht wirklich helfen:

  1. Ein noch so fachmännisch ausgetüftelter Erziehungs-, Finanz-, Ernährungsplan, macht ohne entsprechendes Selbstbewusstsein, Durchsetzungsvermögen und wirkliche eigene Konsequenz keinen Sinn.
  2. Immer wenn etwas von “oben herunter” angeschafft wird, so steht der Ausführende nicht wirklich dahinter. Solche Pläne müssen gemeinsam, analog des Fortschritts bei der Ursachenbekämpfung erstellt werden, sonst erzeugen sie nur Frust, weil sie nicht langfristig eingehalten werden können. Jeder ist hier selbst sein eigener Fachmann, nur ich selbst weiß, ob ich mir die Durchführung eines solchen Plans auch zutraue oder wie er sein sollte, damit ich auch Erfolg habe.

Kompetente Coaches arbeiten mit den Ursachen und Hintergründen, mit dem ganzen Menschen, eingebunden in sein privates und berufliches Umfeld.

Ein Coaching an einem isolierten Problem aufzuziehen ist wenig hilfreich. Im Gegenteil, die Symptome sind zunächst einmal zweitrangig. Hier ist zunächst meist eine Schadensbegrenzung ausreichend.  Habe ich als Coach gemeinsam mit dem Coachee in sein privates und berufliches Umfeld geschaut, in der Vergangenheit und der Gegenwart, habe ich mit ihm die Ursachen dafür aufgedeckt, warum er nicht geradeheraus für seine Bedürfnisse einstehen kann, warum er nie gelernt hat sich durchzusetzen, erst wenn diese Ursachen gemeinsam erkannt und bearbeitet wurden, dann ist Platz für wirklich authentisches Selbstbewusstsein.  Auch Platz dafür, neue Denkmuster und Verhaltensstrategien zu implementieren, mit neu gewonnener Zuversicht und Stärke an alte Probleme zu gehen.

Berater haben ihren Platz und sich sicherlich wichtig, aber eins nach dem anderen!

Ich möchte damit nicht sagen, dass Berater überflüssig sind, keineswegs. Eine Beratung macht jedoch erst dann Sinn, wenn die Quelle der Symptomproduktion versiegt ist, sonst gestaltet sich das ganze sowohl für den Kunden, als auch den Berater wie ein entnervender Sisyphusjob und es stellt sich nie wirklich ein nachhaltiger Erfolg ein. Beratung ist immer dann sinnvoll, wenn die Symptome, die sich aus meiner Problemstellung entwickelt haben, wirklich sehr fachspezifisch, groß, vielfältig oder schwerwiegend sind. Dann ist ein Berater  zur Begleitung wichtig und nötig.

Für die “üblichen” Herausforderungen gibt es jedoch heute vielfältige, meist kostenlose Angebote, bei denen man fachkundige Hilfe zum jeweiligen Thema bekommt. Ist die Ursache abgestellt, so reicht auch oft eine örtliche Schludnerberatungssstelle, eine kompetente Hundeschule oder die ein guter Ernährungsberatungskurs der Krankenkasse ….

Manchmal erledigen sich dann auch viele Probleme von selbst

Um bei dem Beispiel der Durchsetzungsfähigkeit zu bleiben: Wenn ich wirklich an Selbstbewusstsein hinzugewonnen habe, gelernt habe mich und meine Person, meine Belange und Wünsche genauso ernst zu nehmen, wie die der anderen, dann erledigt sich oft viel von selbst. Meine andere Haltung, meine authentische Stärke bringt es mit sich, dass ich zukünftig meist auch keine Schwierigkeiten mehr damit habe, meinen Hund und meine Kinder so zu erziehen, dass sie keine Bedrohung mehr für das Mobiliar, die Allgemeinheit oder mein Nervenkostüm sind. Dann kann ich Konsequenzen aufzeigen und auch einfordern. Wenn ich in dieser neuen Haltung bleibe, werden sich die Kollegen schwer damit tun, mich weiterhin ausnutzen. Auch der innere Schweinehund ist nur so stark, wie ich schwach bin. Mit realer eigener Einsicht und neuer Stärke bleibt die Scheckkarte in der Hosentasche, auch wenn das Produkt noch so schön ist, der Kühlschrank zu und die Laufschuhe verstauben nicht im Schuhregal.

So funktioniert Coaching!

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Kein Coach hat bisher den Stein der Weisen gefunden

Den gibt es auch im Coaching nicht. Weiterbildung ist wichtig, wie in jedem Beruf. Der Erwerb von Wissen um neue Methoden, Tools und Möglichkeiten im Rahmen der beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung ist essentiell und muss regelmäßig erfolgen. Aber jenseits aller Methoden, Tools, den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen oder Computerprogrammen, die sicherlich sinnvoll sind und ihren Platz haben, ist doch aber zunächst einmal der Mensch der eine Herausforderung erlebt, der ein Problem hat, der etwas verändern möchte, aber nicht weiß wie, die wichtigste Instanz nach der ein Coach sein Coaching richten sollte. Der Klient und seine Herausforderungen, seine Netzwerkverstrickungen, sein Charakter, seine Bedürfnisse, Fähigkeiten und Potentiale sollten die Methode und die Tools bestimmen, nicht umgekehrt. Es macht keinen Sinn, auch wenn es noch so gut gemeint ist, jedem das meiner Ansicht nach (neueste), beste, angeblich effektivste Tool oder Methode überzustülpen, die die Erkenntnisproduktion des Human Resources Developments (aktuell) ausgebrütet hat.

Keiner kann Ihnen sagen, wie Ihr Leben geht, oder zu gehen hätte, weder beruflich, oder privat. Wir auch nicht! Hüten Sie sich vor solchen Menschen oder Methoden, die von sich behaupten, sie hätten den allein selig machenden Schlüssel zum Erfolg! Meist wollen diese Zeitgenossen nur Ihr Geld.

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Dogmen und andere Irrtümer

Wir wollen in diesem Blog auch gegen allgemeingültige unsinnige Dogmen, Paradigmen, Allgemeinplätze und andere Irrtümer angehen. Wir wollen einen anderen Blickwinkel auf die bekannte Sicht der Dinge einbringen. Wir wollen Menschen zum Nachdenken und selbst Nachforschen bringen. Wir wollen einen Platz schaffen, an dem jeder zu Wort kommen kann, der abgedroschene Phrasen als Begründung nicht mehr länger hinnehmen möchte. Wir akzeptieren Begründungen nicht mehr, die nach unsinnigen Mottos vorgebracht werden, wie:  “Das ist eben so! Das macht man doch nicht! Es ist allgemein üblich, dass…  Wir machen das so, weil wir es schon immer so gemacht haben!” Wir wollen frische Gedanken und neue Wege in die Landschaft der persönlichen und beruflichen Weiterbildung, Weiterentwicklung bringen.

Wir wollen nicht partout ständig gegen den Mainstream schwimmen, das verzehrt zuviel Energie, Ressourcen und ist genauso Blödsinn wie ein stetiger Mitschwimmer zu sein. Wir wollen zunächst erst einmal aus dem Flussbett aussteigen, um uns einen klaren Überblick zu verschaffen, was überhaupt wohin fließt und ob das sinnig ist, ob und bevor wir uns, wie dann auch immer, auf den Weg dorthin begeben.

Wir lieben Probleme …

… vor allem aber deren Auf(lösung) und den folgenden Erfolg!

Dieser Blog wird von uns für Menschen geschrieben, die diesen ermüdenden Kreislauf ebenfalls satt haben. Die bei sich selbst, ganz persönlich und individuell anfangen möchten, diesen circulus diaboli zu durchbrechen. Leser, die „die Schnauze voll haben“ von alten Problemen, die jahrelang mitgeschleppt werden und wie eine Sträflingskette mit einer mehr oder weniger dicken Eisenkugel das Fortkommen im Beruf und/oder die persönliche Weiterentwicklung behindern. Weiterlesen

Kein Lebensratgeber

The Challenges versteht sich nicht als virtueller Coach oder gar Lebensratgeber

Dieser Blog ist auf keinen Fall nach dem Motto eines „Lebensratgebers“ gestrickt à la: „Erfolgreich abnehmen“, „In 100 Tagen reich!“ oder „10 Tipps zum beruflichen Erfolg“. Wir wollen Ihnen hier nicht sagen, wie Sie es machen sollen, das funktioniert nämlich nicht! Wir wollen Ihnen sagen, wie Ihr Gehirn arbeitet, warum es oft so schwer ist Veränderungen in seinem Leben Gestalt, Raum und Dauerhaftigkeit zu geben, den Gedanken nachhaltige Taten folgen zu lassen, konsequent zu sein und zu bleiben.

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Workshop Psychosomatik

Was tun, wenn Ursachen für Schmerzen nicht gefunden werden?

Unser Worskhop am 14./15.Mai 2011 analysiert die Hintergründe

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